1975
Als meine Eltern 1975 eine Lowrey-Heimorgel gekauft und ins Wohnzimmer gestellt hatten, war es um mich geschehen.
Ich war total begeistert von fünf Sounds und 12 Rhythmen und legte los.

1984-1993
Von der Heimorgel kam ich bald zu Synthesizern und E-Pianos.
Besonders hatte es mir das Pop-Pianospiel angetan.
Hier nur eine kleine Auswahl der Instrumente, die ich in der Zeit spielte:


1993-1998

In den 20er (Lebens-) Jahren erarbeitete ich mir dann Klavier und pianistische Spieltechnik.
Ich nahm unter anderem „klassischen“ Klavierunterricht, der mich als werdender Pianist sehr bereicherte.

Einen akustischen Flügel wie auf dem Bild besaß ich leider nicht selbst. Ich übte auf solchen Instrumenten, wo es ging:
Das war an der Pädagogischen Hochschule Kiel möglich, wo ich damals Musik studierte, und an den Musikschule Lehna, wo ich Honorarkraft war.

2000-2013

Auch der Jazz hatte es mir angetan: Ich unternahm insgesamt drei Anläufe, bis ich mich endlich durch die Anfänge mit dem Üben durch alle 12 Tonarten durchgeackert hatte.

Meine zwei reinen Stagepianos von Roland waren ganz wichtige Begleiter für mich.

Die Leserin bzw. der Leser fragen sich vielleicht, warum ich hier lauter Instrumente aufzähle. Da ich ja von den elektronischen Tasteninstrumenten komme, boten deren Weiterentwicklungen auf immer deutlich bessere Möglichkeiten für meine musikalische Entwicklung.
Das gilt bei den Stagepianos besonders für Klavierklänge und Tastatur. Die Tastaturen mit Hammermechanik sollen in ihrem Spielgefühl möglichst nah an eine Flügeltastatur herankommen.

Neuanschaffungen waren für mich daher immer mit großer Begeisterung verbunden!

2015 bis heute

Das Yamaha P-255 hat mich wirklich überrascht: Es wird nicht zu den professionellen Stagepianos gezählt, weil es z.B. eingebaute Lautsprecher hat. Gerade das war für mich als Unterhaltungspianist aber ideal. Im Zusammenhang mit einer Zusatzbox kann ich mit sehr kompaktem Equipment Klavier-Soloauftritte bestreiten.

Es war klar: Ich brauchte auch endlich ein akustisches Instrument zum Üben und für meine SchülerInnen: Alexander Hoppe hat mich ganz ausgezeichnet beraten, und es ist das Yamaha B2 geworden! Ich bin heute noch sehr zufrieden mit dem Instrument!

Schließlich legte ich mir einen Digitalflügel zu. Wenn sich auch das Stagepiano sehr schön spielen lässt und toll klingt, so schafft ein Flügel doch eine ganz andere Atmosphäre, wenn ich mit ihm auftrete.
Ich kann wirklich sagen, dass ich mit meinen Instrumenten heute rundum zufrieden bin.

An meinen Fähigkeiten und an meinem Programm als Pianist arbeite ich ständig weiter. Ich liebe all das, was ich spiele!